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 Als ich etwa ein Jahr alt war kam der nächste Erfolg. Ich hatte es geschafft einen Platz bei der Frühförderung zu bekommen. Einmal wöchentlich konnte ich basteln, malen, und matschen. Mit zwei Jahren wurde ich dann einmal die Woche für zwei Stunden abgeholt, um in einer Integrationskrabbelgruppe zu spielen. Für diese Förderstunden musste ich einmal im Jahr zum Gesundheitsamt, damit sie über einen Sozialhilfeantrag beim Landkreis abgerechnet werden konnten. Mit drei Jahren wurde ich dann im Integrierten Kindergarten aufgenommen. Dort gefällt es mir sehr gut. Da ich das einzige Kind im Rollstuhl bin und mich aufgrund meiner Krankheit nicht selbst fortbewegen kann, sind alle in meiner Kindergartengruppe bemüht, mir zu helfen. Ich habe sogar schon viele Freunde gefunden.

Der Kindergarten allerdings muss noch viel für körperlich Behinderte aufrüsten. Im vergangenem Jahr wurde ein behindertengerechtes Bad eingerichtet und ein WC-Stuhl angeschafft. Leider mussten meine Eltern erst einen behindertengerechten Parkplatz bei der Gemeinde beantragen, damit wir beim Bringservice nicht immer so weit weg parken müssen. Das hat sich mit einem Dank an die Gemeinde Hage bereits erledigt. Aber auch auf behindertengerechte Spielgeräte im Außenbereich musste ich lange warten. Eine Schaukel wurde erst nach dem ich den Kindergarten schon zwei Jahre besuchte angeschafft, denn die Bearbeitung und Genehmigung der Anträge brauchte so lange. Schade, denn in einem Jahr muss ich den Kindergarten schon wieder verlassen und dann habe ich gar nicht viel von der tollen Schaukel gehabt.