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Nach der Diagnose wurde ein Behindertenausweis beantragt. Etliche Schreiben und eine Prüfung durch das Sozialgericht Aurich waren nötig um 100 Prozent Schweregrad (H, für Hilfe, B, für Begleitung sowie aG, für außergewöhnlich Gehbehindert) vermerkt zu bekommen. Ein Antrag auf die erste Pflegestufe wurde ebenfalls gestellt. Anderthalb Jahre habe ich die Unterstützung durch die erste Stufe bekommen. Nun folgte der Antrag auf die zweite Stufe. Wieder musste alles vor dem Sozialgericht in Aurich geklärt werden. Das Endergebnis war ein Vergleich und die Genehmigung der zweiten Stufe.

Als ich dreieinhalb Jahre war, wurde die dritte Pflegestufe fällig. Sie wurde ohne große Schwierigkeiten bewilligt. Pro Pflegestufe haben wir 2500 Euro von der Pflegekasse für den Umbau zum häuslichen, behindertengerechten Wohnen bekommen. Als erstes wurde davon die Auffahrt zur Haustür Rollstuhlgerecht umgebaut. Als zweites wurde das Badezimmer behindertengerecht umgebaut und als drittes folgte dann die Planung zu einem behindertengerechten Zimmer für mich im Erdgeschoss.