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Das erste Problem ist die Software, die ist nämlich nicht mehr ganz neu und ist nur mit einer 16-farbigen Grafikkarte abzuspielen. Jetzt muss mein Computer so eingestellt werden, dass die Festplatte von meinem Laptop das trotzdem abspielt. Es ist zum verzweifeln, aber zum Glück habe ich einen PC-Spezialisten, den Michael. Er hat es tatsächlich geschafft mein Problem zu lösen. Jetzt muss nur noch eine Bildschirmtastatursoftware angeschafft werden und dann bin ich zufrieden. Die Maus steuere ich übrigens mit meinem E-Rolli Joystick. Das ist schon klasse, aber ich habe leider keine Möglichkeit damit Pfeile, Zahlen oder Doppelklicks auszuführen, da ich nur per Infrarot mit dem Laptop in Verbindung stehe. Es hat halt alles seine Nachteile. Aber das ist gar nicht so ein großes Problem. Viel schlimmer finde ich es, dass ich für alles was ich brauche, egal was es ist, tausendmal Fragen muss und dann meistens zu hören bekomme: "Das müssen sie bezahlen, unsere Schule hat kein Geld". Um dieses Problem kümmern sich aber Mama und Papa gerade.

Da gibt es noch einiges mit der Schule zu klären, wie den Transport zur Schule (den hat Mama erst mal übernommen) und andere Dinge, die ich euch vielleicht beim nächsten Mal erzählen kann. Damit ich aber nicht nur über organisatorisches rede, gibt es jetzt ein paar Neuigkeiten über meine Gesundheit, da hat sich nämlich auch einiges verändert. Durch meine Heimbeatmung sind mir weitere Krankenhausaufenthalte in Zusammenhang mit Lungengeschichten zum Glück erspart geblieben. Dafür fahre ich dann einmal im Jahr nach Göttingen, um die Einstellungen überprüfen zu lassen.

Es dauert nur eine Nacht und dann darf ich wieder nach Hause und in meinem eigenen Bett schlafen. Eine Neuigkeit ist meine Gaumenplatte. Die habe ich vor zirka einem Jahr bekommen und dadurch kann ich meinen Mund besser schließen, was für mich bedeutet, dass meine Aussprache viel deutlicher geworden ist. Alle drei Monate wird sie mir neu angepasst.

Das erste Problem ist die Software, die ist nämlich nicht mehr ganz neu und ist nur mit einer 16-farbigen Grafikkarte abzuspielen. Jetzt muss mein Computer so eingestellt werden, dass die Festplatte von meinem Laptop das trotzdem abspielt. Es ist zum verzweifeln, aber zum Glück habe ich einen PC-Spezialisten, den Michael. Er hat es tatsächlich geschafft mein Problem zu lösen. Jetzt muss nur noch eine Bildschirmtastatursoftware angeschafft werden und dann bin ich zufrieden. Die Maus steuere ich übrigens mit meinem E-Rolli Joystick. Das ist schon klasse, aber ich habe leider keine Möglichkeit damit Pfeile, Zahlen oder Doppelklicks auszuführen, da ich nur per Infrarot mit dem Laptop in Verbindung stehe. Es hat halt alles seine Nachteile. Aber das ist gar nicht so ein großes Problem. Viel schlimmer finde ich es, dass ich für alles was ich brauche, egal was es ist, tausendmal Fragen muss und dann meistens zu hören bekomme: "Das müssen sie bezahlen, unsere Schule hat kein Geld". Um dieses Problem kümmern sich aber Mama und Papa gerade.

Da gibt es noch einiges mit der Schule zu klären, wie den Transport zur Schule (den hat Mama erst mal übernommen) und andere Dinge, die ich euch vielleicht beim nächsten Mal erzählen kann. Damit ich aber nicht nur über organisatorisches rede, gibt es jetzt ein paar Neuigkeiten über meine Gesundheit, da hat sich nämlich auch einiges verändert. Durch meine Heimbeatmung sind mir weitere Krankenhausaufenthalte in Zusammenhang mit Lungengeschichten zum Glück erspart geblieben. Dafür fahre ich dann einmal im Jahr nach Göttingen, um die Einstellungen überprüfen zu lassen.

Es dauert nur eine Nacht und dann darf ich wieder nach Hause und in meinem eigenen Bett schlafen. Eine Neuigkeit ist meine Gaumenplatte. Die habe ich vor zirka einem Jahr bekommen und dadurch kann ich meinen Mund besser schließen, was für mich bedeutet, dass meine Aussprache viel deutlicher geworden ist. Alle drei Monate wird sie mir neu angepasst.

Das erste Problem ist die Software, die ist nämlich nicht mehr ganz neu und ist nur mit einer 16-farbigen Grafikkarte abzuspielen. Jetzt muss mein Computer so eingestellt werden, dass die Festplatte von meinem Laptop das trotzdem abspielt. Es ist zum verzweifeln, aber zum Glück habe ich einen PC-Spezialisten, den Michael. Er hat es tatsächlich geschafft mein Problem zu lösen. Jetzt muss nur noch eine Bildschirmtastatursoftware angeschafft werden und dann bin ich zufrieden. Die Maus steuere ich übrigens mit meinem E-Rolli Joystick. Das ist schon klasse, aber ich habe leider keine Möglichkeit damit Pfeile, Zahlen oder Doppelklicks auszuführen, da ich nur per Infrarot mit dem Laptop in Verbindung stehe. Es hat halt alles seine Nachteile. Aber das ist gar nicht so ein großes Problem. Viel schlimmer finde ich es, dass ich für alles was ich brauche, egal was es ist, tausendmal Fragen muss und dann meistens zu hören bekomme: "Das müssen sie bezahlen, unsere Schule hat kein Geld". Um dieses Problem kümmern sich aber Mama und Papa gerade.

Da gibt es noch einiges mit der Schule zu klären, wie den Transport zur Schule (den hat Mama erst mal übernommen) und andere Dinge, die ich euch vielleicht beim nächsten Mal erzählen kann. Damit ich aber nicht nur über organisatorisches rede, gibt es jetzt ein paar Neuigkeiten über meine Gesundheit, da hat sich nämlich auch einiges verändert. Durch meine Heimbeatmung sind mir weitere Krankenhausaufenthalte in Zusammenhang mit Lungengeschichten zum Glück erspart geblieben. Dafür fahre ich dann einmal im Jahr nach Göttingen, um die Einstellungen überprüfen zu lassen.

Es dauert nur eine Nacht und dann darf ich wieder nach Hause und in meinem eigenen Bett schlafen. Eine Neuigkeit ist meine Gaumenplatte. Die habe ich vor zirka einem Jahr bekommen und dadurch kann ich meinen Mund besser schließen, was für mich bedeutet, dass meine Aussprache viel deutlicher geworden ist. Alle drei Monate wird sie mir neu angepasst.