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Dann wurde meine Betreuung von dem Sozialpädiatrischem Zentrum (SPZ) in Oldenburg übernommen. Das Ärzte- und Pflegepersonal war sehr nett und unterstützte uns immer. Dr. Wagner vom SPZ ist mein betreuender Arzt. Frau Lorenz, die Krankengymnastin, turnt mit mir und hatte Mama gleichzeitig angelernt, damit sie die Übungen auch mit mir zu Hause machen kann. Zwei bis dreimal wöchentlich turne ich mit Mama und Frau Lorenz zusammen, ansonsten nur mit Mama. Erst habe ich dabei viel weinen müssen, aber das ist nun vorbei. Auch heute fahren wir noch alle drei bis vier Monate zu Frau Alberts (Lehrtherapeutin in Bremen), um uns neue Übungen zeigen zu lassen.

Mir wurden Nachtlagerungsschienen angepasst, aber die Bildung des Spitzfußes konnte dadurch nicht verhindert werden. Außerdem muss ich immer noch drei mal täglich Inhalieren. Als ich endlich wieder nach Hause konnte, war mein Gepäck ziemlich schwer. Ein Reha-Buggy, ein Turntisch, ein Inhalationsgerät, ein Sauerstoffkonzentrator, ein Massagegerät und für die Atemtherapie ein Absauggerät, ein Auto-Kindersitz mit Drehscheibe sowie ein Reha-Hochstuhl waren der Anfang.

Mittlerweile hat sich mein Equipment gewaltig vergrößert. Hinzugekommen ist ein Aktivrollstuhl, ein AOK-Elektrorollstuhl, ein Bauchliegestehbrett, ein WC-Sitz, ein Badewannenlifter und ein Pulsoxymeter. Ganz neu ist die Heimbeatmung (JSB) über eine Nasenmaske. Bei den Verordnungen war die AOK Norden meist unkompliziert. Dafür Danke.